Ein Schritt in eine neue trockene Wohnung
Haben Sie sich jemals diese Fragen gestellt:
- Warum beschlagen Fenster auf der Innenseite?
- Warum erscheint Schimmel in den Raumecken (Nahtstelle der Wände und
  Decke)?
- Warum erscheinen Risse im Parkett am Ende der Heizsaison?

Die gegenwärtige Bauweise unterscheidet sich sehr von der vor zwanzig Jahren: Fertigstellungstermine sind knapp, der Bau geht schneller voran, es werden neuere und teuere Materialien verwendet. Oft kommt es so zu Schwierigkeiten wegen zu hoher Feuchtigkeit der Bausubstanz.

Neubauten müssen getrocknet werden, gleichzeitig müssen auch die Feuchtigkeit und die Temperatur der Baumateriale beaufsichtigt werden.

Die Resultate einer Forschung über Reklamationsursachen bei Bauarbeiten zeigen, dass ein Grossteil der Schäden (28%) wegen der Unterlassung der Beaufsichtigung des Feuchtigkeitsgrades bei Neubauten entsteht:

- Wasserschäden (feuchte Flecken)      28 %
- Tischler- und Malerarbeiten          14 %
- Installationen                       12 %
- Boden-, Decken- und Wandbeläge       10 %
- Frost und Durchzug                    9 %
- Abdichtungsarbeiten                   9 %
- Risse und Durchhänge                  6 %
- Material                              4 %
- Sonstiges         

Nehme man wir als Beispiel einen Keller eines Einfamilienhauses - in 80 m3 eingebauten Betons befindet sich cca. 5120 l Wasser, welches mindestens zur Hälfte beseitigt werden muss, sei es auf natürliche oder künstliche Art. Im Zuge der Entscheidung wird man mit zwei Faktoren konfrontiert: dem Klima (Temperatur und Feuchtigkeit im Raum) und der Zeit.

Die natürliche Trocknung beim beschriebenen Beispiel verläuft bei einer konstanten Temperatur von 18°C wie folgt:

- in der Einbauzeit          15 %
- nach 24 Stunden       20 - 30 %
- nach 48 Stunden       35 - 45 %
- nach 3 Tagen          45 - 55 %
- nach 7 Tagen          55 - 65 %
- nach 14 Tagen         65 - 75 %
- nach 180 Tagen        85 - 95 %
- nach 360 Tagen       100 % trocken

Aus dieser Analyse ist der reale Verlauf der natürlichen Trocknung des angeführten Beispiels ersichtlich und nur wenige Bauherren sind bereit, den Bau für ein Jahr oder mehr einzustellen um damit die besten Bedingungen für die Fortsetzung der Bauarbeiten zu gewährleisten. Die lange Wartezeit der natürlichen Trocknung kann man umgehen, indem man sich für die künstliche maschinelle Trocknung mit speziellen Trocknungsanlagen entschließt.

Mit der Kombination von Kondensations-, Adsorptions-, Warmluft- Turbinen- und Mikrowellentrocknung kann man sich viele Probleme, die wegen Feuchtigkeit der Bausubstanz auftreten, Kosten und Bauzeit für die Schadensanierung sparen.

Das Wichtigste ist jedoch, sich ein gesundes Wohnen in einer trockenen Wohnung zu sichern.
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