Trocknung von Neu- und Umbauten
Die gegenwärtige Bauweise unterscheidet sich sehr von der vor zwanzig Jahren: Fertigstellungstermine sind knapp, der Bau geht schneller voran, es werden neuere und teuere Materialien verwendet. Oft kommt es so zu Schwierigkeiten wegen zu hoher Feuchtigkeit der Bausubstanz.
Nehme man als Beispiel einen Keller eines Einfamilienhauses - in 80 m3 eingebauten Betons befindet sich ca. 5120 l Wasser, welches mindestens zur Hälfte beseitigt werden muss, sei es auf natürliche oder künstliche Art. Im Zuge der Entscheidung wird man mit zwei Faktoren konfrontiert: dem Klima (Temperatur und Feuchtigkeit im Raum) und der Zeit. Die lange Wartezeit der natürlichen Trocknung kann man umgehen, indem man sich für die künstliche maschinelle Trocknung mit speziellen Trocknungsanlagen entschließt. Mit der Kombination von Kondensations-, Adsorptions-, Warmluft- Turbinen- und Mikrowellentrocknung kann man sich viele Probleme, die wegen Feuchtigkeit der Bausubstanz auftreten, Kosten und Bauzeit für die Schadensanierung sparen.
Das Wichtigste ist jedoch, sich ein gesundes Wohnen in einer trockenen Wohnung zu sichern.
Schematische Darstellung der Trocknung von Zementestrich
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